Wahlversprechen.

Andreas ist dem Unternehmergeist verbunden und damit in der FDP in der richtigen Partei. Er will aber als Nationalrat frei denken und handeln. Wir können ihn an diesem Wahlversprechen messen:

  1. Als Unternehmer und HotellerieSuisse-Präsident baue ich Brücken zwischen den Sozialpartnern, zu Andersdenkenden und über Parteigrenzen hinweg. Ich verspreche das auch als Nationalrat in Bern so zu halten. Denn Gemeinsinn ist für Graubünden und die Schweiz wichtig.
  2. Ich kämpfe als Nationalrat für den Tourismus insbesondere in den Bergen und verbinde ihn mit der übrigen Wirtschaft. Weil das allen Bündnerinnen und Bündnern nützt.
  3. Ich kämpfe im Nationalrat für die Lehre und die praxisorientierte Bildung. Weil ein Akademiker noch kein guter Gastgeber ist.
  4. Ich kämpfe als Nationalrat sowohl für die grösstmögliche unternehmerische Freiheit als auch für eine glaubwürdige Klimapolitik und eine intakte Landschaft. Weil alles zusammengehört.

Ein UNGEWÖHNLICHER Politiker.

Er war neun Jahre im Gemeinderat. Er hat’s vom Koch zum Unternehmer mit 120 Angestellten gebracht. Er hat unterschiedliche Lebensläufe gesehen. Als Gastgeber hat er verinnerlicht: Wirtschaften geht nur im Miteinander von Menschen. Das will er auch in der Politik so halten.

BRÜCKENBAUER.

Die Region, die Bergbahnen, die Hotels und das Gewerbe können voneinander profitieren: dafür kämpft und arbeitet Andreas. Auch in der Politik. Im Schweizerhof bestimmen auch mal die Bäuerinnen aus Vaz/Obervaz, was auf dem Menüplan steht: Heidner Bergheusuppe und Pizokels zu Bündner Steinbockfleisch. Mit Bauern kooperieren oder als Präsident von HotellerieSuisse mit den Gewerkschaften die Zukunft planen oder den Fachkräftemangel bekämpfen: dafür geht Andreas für Sitzungen nach Bern. Oder in den Verwaltungsrat der Hotelfachschule in Passugg.